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Neue Dimensionen des Wassersports

Hobie Mirage Eclipse, Jetsurf und Floatfit - diese drei Wassersportarten auf dem Brett bringen richtig Spaß.

 

Noch vor wenigen Jahren wusste niemand was ein SUP ist, heute wimmelt es auf Seen, Flüssen und sogar auf dem Meer nur so von den überdimensionalen Surfbrettern. Der Trend ist definitiv angekommen. Zeit also, sich neuen Formen des Wassersports zu widmen.

Wir haben uns drei Trends angesehen, die es zwar schon etwas länger gibt, die aber trotzdem gar nicht so bekannt sind.

 

Profi-Fitnessgerät am Wasser

Hinter dem etwas komplizierten langen Namen Hobie Mirage Eclipse steckt nichts anderes als ein modifiziertes SUP mit Step-Funktion. Der patentierte Hobie Mirage-Antrieb funktioniert ganz einfach: Der Stepper ist mit zwei Finnen verbunden. Sobald man zu steppen beginnt, bewegen sich die Finnen dynamisch unter Wasser hin und her und treiben so das Board an.

Die Richtung bestimmt man mit einem Lenker, an dem man sich während der Fahrt festhält. Je schneller man steppt, desto schneller bewegt man sich fort. So ganz neu ist das Sportgerät allerdings nicht. Bereits 2015 wurde es gelauncht, 2020 auf der Messe in Düsseldorf präsentiert.

Bisher findet es im Verleih großen Anklang, aber auch im Fitnessbereich. Im privaten Gebrauch ist es noch eher unbekannt. Das Mirage Eclipse 10.5 ist für Personen unter 85 kg geeignet.


Hobie Mirage Eclipse ACX 10.5
EUR 2490.–

 

Surfen mit Motor

Kein lästiges Paddeln mehr. Mit dem Motorbetriebenen Surfboard gleitet man richtig easy und dynamisch übers Wasser. Zugegeben, man muss schon surfen können und die Balance halten, damit es Spaß macht. Übrigens sieht das Board eher aus wie eine Mischung aus Wakeboard und Surfbrett.

Am vorderen Ende ist ein Seil befestigt, an dem man sich während der Fahrt über Wasser festhalten kann. Und das ist auch wichtig. Denn mit einem Jetsurf erreicht man schnell Geschwindigkeiten bis zu 65 km/h.

Die Bretter werden entweder mit Benzin oder mit einem E-Motor betrieben. Dafür gibt es sogar Wettbewerbe wie den MotoSurf WorldCup. Bisher gilt diese Sportart eher als Nische, was vielleicht auch am stolzen Preis liegen könnte.


Jetboat Radinn Carve
EUR 17.400.–

Foto (c) Awake RÄVIK, e-surfer.com

 

Aquafitness trifft Intervalltraining

Burpees auf einem Wasserbrett? Ja, richtig gehört. Floatfit nennt man den Sport, bei dem man Fitnessübungen nicht am Boden, sondern auf dem Wasser macht. Das hält nicht einfach nur fit.

Man muss zusätzlich zu den Übungen auch ziemlich perfekt das Gleichgewicht halten, ansonsten landet man schnell im Wasser. Anders als bei den beiden anderen Wassersportarten bewegt man sich allerdings nicht fort. Stattdessen ist das Brett an einem Seil befestigt, wie eine Boje sozusagen.

Ursprünglich kommt die Sportart aus England, wo Studios wie Fitness First und Holmes Palace das Workout für Mitglieder anbieten. Neben Burkes macht man auch Sit-Ups, Crunches, Liegestütze oder einfach Yoga auf dem Board. Natürlich kann man auch ein normales SUP als Floatboard verwenden, allerdings ist da nicht so viel Platz wie auf einem richtigen Floatboard.


Fanatic Air Mat
EUR 600.–

Titelbild: Awake RÄVIK, e-surfer.com

 

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