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Die besten Börsen-Apps

Aktien lassen sich heute bequem per Smartphone handeln. Mittels praktischer Apps können Sie auf nahezu alle Märkte zugreifen und haben jederzeit volle Transparenz über die Performance Ihrer Wertpapiere. Mit diesen Apps machen Sie Gordon Gecko alle Ehre und werden Ihr eigener Trader.

 

FlatexDeGiro: Deutsche Wertarbeit

Über 1,25 Millionen Kunden zählt FlatexDeGiro in 18 Ländern und ist damit der führende europäische Online-Broker mit Sitz in Kulmbach bzw. Frankfurt am Main (Flatex Bank AG).

Im Grunde genommen stehen dabei zwei Plattformen zur Verfügung, die auch mit mobilen Geräten nutzbar sind. Das ist zum einen die Flatex WebFiliale und zum anderen Flatex-next mit einer vereinfachten Ansicht für den Einstieg. Daneben gibt es noch einige Zusatztools für erfahrene Trader. Die Depoteröffnung ist kinderleicht.

Orders für Aktien, Zertifikate & Co. lassen sich an allen deutschen Börsen, rund einem Dutzend ausländischer Handelsplätze und bei 20 Direkthandelspartnern platzieren. Ein großer Vorteil dieser Plattform: Die Steuerseite wird gleich miterledigt. D.h. die von etwaigen Dividenden wegzuzahlenden Steuern werden direkt ans Finanzamt abgeführt. Eine Sache weniger, um die man sich kümmern muss.

Einziger Wehrmutstropfen: Es gibt keine direkte Beratung, allerdings kann man sich über Videos und Online-Seminare selbst Wissen aneignen. Und ob die idR höheren Gebühren einer Bank auch mit einem höheren Beratungsaufwand korrespondieren, mag jeder für sich selbst beurteilen.

 

eToro: Vorreiter im Copy-Trading

Eine weitere hoch im Kurs stehende Trading-Plattform ist das Unternehmen eToro, das in Tel Aviv gegründet wurde und seinen Sitz in Zypern hat. Damit ist eToro unabhängig von der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht (Bafin).

Vorteil: U.a. ist auf eToro auch Devisenhandel und Handel mit den Kursen Bitcoin & Co. möglich. Nachteil: Bei der Umrechnung zahlt man drauf, da in US-Dollar konvertiert wird.

Ein großer Vorteil für Hobby-Broker, die über nicht ausreichend Spezialwissen verfügen, ist: Man kann im sozialen Aktiennetzwerk von eToro den Profilen von Vorbildern folgen, d.h. sich an erfolgreiche Broker "anhängen" und deren Käufe und Verkäufe nachahmen.

Das ist verlockend. Aufpassen, ob es sich um seriöse Investitionen oder besonders riskante Spekulation handelt, muss man allerdings trotzdem.

 

Bloomberg & Aktienfinder: Die Markt-Scanner

Wie kommt man an aktuelle Infos zu den eigenen Wertpapieren oder solchen, die man in absehbarer Zeit erwerben möchte? Ganz einfach: Man bedient sich der großen Plattformen, die den Markt ständig scannen. Allen voran sind das die Financial Times und Bloomberg.

Unser Tipp: Erstellen Sie sich eine Watchlist und lassen Sie sich so laufend über tagesaktuelle Kurse und Neuigkeiten (Änderungen im Vorstand, Fusionen etc.) berichten und mit Analysen versorgen. Abos von Bloomberg gibt es aktuell schon ab 1,99 Euro pro Monat.

 

Wirklich brauchbare Aktienanalysen - von Apple bis Walt Disney, von Amazon bis Wienerberger - liefert auch der deutsche Service Aktienfinder. Hier finden Sie Informationen zu Gewinnwachstum und Sicherheit der Dividende, und das auch noch gratis.

Eine Aktienbewertung hilft Ihnen bei der Kauf- oder Verkaufsentscheidung. Ein ebenso hilfreiches Pendant für Fonds stellt das österreichische Magazin Fondsprofessionell dar.

Titelbild (c) Cedrik Wesche on Unsplash

 

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